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Fette Titten. Die Hausfrau Armand trifft Vorbereitungen Madame de Michoux zu treffen und ist ueberascht nur ihr Dienstmaedchen vorzufinden. "Es tut mir leid, Monsieur, Madame muss den Tag verwechselt haben. Wen darf ich ihr melden, Fette Titten. Die Hausfrau wenn sie zurueckkommt?""Ich werde ihr eine Nachricht hinterlassen.""Sicher, bitte, kommen sie herein."Hinter der Tuer in einer Halle mit einem Parkettboden, hinterlaesst Armand eine Nachricht, die er auf die Rueckseite einer seiner Visitenkarten schreibt. Diese ueberreicht er dem Maedchen."Ich bin untroestlich, Sie enttaeuschen zu muessen, Monsieur Budin."Ihre Worte waren zwar konventionell, aber es war die Art, wie sie es eine andere Bedeutung gab fuer jemanden mit Feingefuehl fuer Nuancen. Armand schaute sie zum erstenmal genauer an. Er sah eine lebhafte Frau in den spaeten Zwanzigern; ihre Persoenlichkeit war hinter der diskreten Kleidung verborgen. Fette Titten. Die Hausfrau Aber bei naeherer Betrachtung verdecke das Spitzenhaeubchen nicht ganz ihr glaenzendes Haar,und das glatte schwarze Kleid und die ordentliche Schuerze verbargen nicht die Schwellung ihres Busens. Sie bemerkte seine genaue Pruefung,wie es Frauen immer tun, und als er ihr wieder ins Gesicht blickte,laechelte sie so, dass ein Mann, der ueber diese Dinge Bescheid wusste wie Armand, es als direkte Einladung deuten konnte."Wie heisst du?" erkundigte er sich."Claudine""Wie du sagst, Claudine, es ist hoechst aergerlich, Madame nicht zu Hause anzutreffen. Es ist aeusserst enttaeuschend. Mehr als das, es ist frustrierend.""Es gibt nichts schlimmeres, als die Absichten eines Gentlemans durch einen simplen Irrtum vereitelt zu sehen", sagte sie mit Sympathie in der Stimme. "Leider sagte Madame, sie wuerde erst spaet abends heimkehren. Ich weiss kaum, was ich Ihen vorschlagen soll."Die Art, in der ihre Brueste unter dem Kleid wogten, als sie einen Schritt auf Armand zumachte, zeigten ihm, dass sie haargenau wusste,was sie vorschlagen sollte, wenn es an ihr lag."Ihr Besuch bei Madame hatte einen bestimmten Zweck, nicht wahr?" fragte sie mit warmen Interesse."Ja, warum? Ich freute mich auf das Vergnuegen, eine Stunde in ihrer Gesellschaft zu verbringen, um ueber gewisse Dinge zu plaudern""Wenn mir nur ein Weg einfiele, wie ich ihnen helfen koennte.""Vielleicht gibt es da eine Moeglichkeit", sagte Armand."Was meinen Sie, Monsieur Budin?" fragte sie, die Augen in gespielter Unschuld niedergeschlagen."Sie sind sehr guetig, aber meine Konversation ist gegen Madames nur ein schwacher Trost.""Du darfst dich nicht selbst herabsetzen, Claudine. Ich finde die Unterhaltung mit dir hoechst aufregend. Ich wuerde sie sogar als stimulierend bezeichnen.""Offensichtlich", antwortete sie und liess ihren Blick kurz ueber die wachsende Schwellung in seiner Hose hinweggleiten."Gibt es sonst noch irgend etwas, das ich tun kann, um Ihnen behilflich zu sein?" Fette Titten. Die Hausfrau Armand konnte sein Glueck kaum fassen.Der Augenblick musste verlaengert werden. "Ich glaube, es gibt schon etwas", sagte er und machte nun seinerseits einen Schritt auf sie zu, "ausser ich stoere dich bei wictigen Haushaltspflichten.""Nicht im minde und ich habe frei, bis Madame spaet nachts heimkommt.""Weisst du, Claudine, dass ich von der Zierlichkeit deines Kleides entzueckt bin. Wenn du erlaubst..."Er oeffnete die Enden ihrer gestaerkten Schuerze an der Rundung ueber ihrem Busen. Das Kleid darunter war vom Nacken bis zur Taille durchgeknoepft."Ich wusste immer", sagte er leichthin,"Knoepfe anFrauenkleidern haben mich immer fasziniert. Sie regen sofort zu Vermutungen an. Es juckt einen in den Fingern, sie aufzumachen.""Wirklich? Das haette ich nicht gedacht."Langsam oeffnete er die Knoepfe von oben an und zaehlte sie laut, bis er den letzten, knapp oberhalb ihrer Taille, erreicht hatte."Knoepfe oder nicht, ich kann mir kaum vorstellen, dass meine Kleider Sie interessieren koennten", sagte si mit glaenzenden Augen."Dass sich mein Interesse mehr auf das bezieht, was sie verbergen, weisst du sehr gut, da bin ich sicher.""Und was verbergen sie?""Dein steifes schwarzes Kleid birgt koestliche Reize, Claudine.""Mag sein, dass es diese Reize birgt, aber es scheint, sie haben eine bemerkenswerte Wirkung auf dich", und sie liess ihre Hand langsam an der verraeterischen Ausbuchtung in seiner Hose auf und ab gleiten, um ihren Worten Nachdruck zu verleihen."Nicht bemerkenswert im Sinne von unueblich", sagte er,"aber bemerkenswert im Sinne von Fette Titten. Die Hausfrau beachtlich, wenn ich dir das erklaeren darf.""Ich danke dir dafuer", sagte sie grinsend.Eine Weile verharrten sie so wie sie waren, jeder erforschte sanft die Vorzuege des anderen, fast wie ein Liebespaar auf einem Gemaelde des 18. Jahrhundert. Unter Armands Haenden fanden ihre Brueste, Spielbaelle von Qualitaet und Wert, Enzuecken an der Beruehrung. Unter ihren Haenden entfaltete sich der maennliche Unterschied zu seiner vollen Groesse in angenehmer Empfindung."Da ist noch etwas, was du fuer mich tun koenntest, Claudine", murmelte er endlich."Gerne, was ist es?""Wenn du dich umdrehen und dich auf den Tisch lehnen wuerdest..."Sie drehte ihm den Ruecken zu und legte ihre Haende flach auf die Marmorplatte des kleinen Wandtischchens, ihre Beie schoen gespreizt.Armand schob ihren Rock auf den Ruecken hoch und befestigte ihn in den Knoten ihrer Schuerzenbaender."Ausgezeichnet. Ich bin aeusserst angetan, Claudine. Beug dich noch ein bisschen vor, wenn es dir recht ist."Er streifte ihren weissen Baumwoll-Schluepfer ihre Beine hinunter,waehrend sie sich vorlehnte, um ihre Unterarme auf die Tischplatte zu legen und ihm ihren Rumpf engegenzusrecken. Es war ein Hintern,der Maennern das Herz schneller schlagen laesst, rund, prall und von glatter Haut."Ist das alles, was du verlangst?", fragte Claudine mit einem unterdrueckten Lachen in der Stimme."Nicht ganz", antwortete Armand, ein bisschen atemlos, so als betrachtete er ein unterhaltsames Schauspiel, das ihm zur Ergoetzung dargeboten wurde.Er liess seine Haende ueber die Zwillingsmelonen aus Fleisch gleiten und drueckte sie."Ist da noch etwas, was du willst?" beharrte sie auf dem Thema."Du wirst gleich sehen, Claudine."Er knoepfte seine straff sitzende Jacke und seine Hose auf, befreite seinen aufragenden Penis und draengte ihn zwischen ihre Schenkel."Ah ja, da ist noch etwas", rief sie aus, als er sanft zustiess. Dann,als er sie an den Hueften hielt und tief in sie eindrang, sagte sie:"Viel mehr als ich erwartet habe."Aber nicht mehr, als du berit bist anzunehmen?" fragte er."Nein, warum - ich stehe ihnen vollkommen zu Diensten, Monsieur Budin."Armand hielt sie begeistert fest, als er mit voller Zufriedenheit zustiess. Zum Teufel mit Madame de Michoux, dachte er, als angenehme Gefuehle seinen Koerper durchfluteten, was koennte sie mir schon mehr geboten haben, als ich von ihrem Maedchen bekomme? Es gibt einen alten weisen Spruch, dass im Dunkeln alle Katzen grau sind. Er haette seinen langsamen Ritt endlos fortgesetzt und die Dinge so wie sie waren genossen, aber er rechnete nicht mit der Wirkung, die er auf Claudine ausuebte. Fette Titten. Die Hausfrau Sie war eine junge Frau mit starken Trieben und natuerlichen Reaktionen und es dauerte nicht lange, bis sie mit ihrem Hintern voll Begierde entgegendraengte, um ihn noch tiefer in sich aufzunehmen.Und als die Flut der Leidenschaft in ihr hochkam, stiess sie scheller und haerter. Wie bei dieser kraeftigen Behandlung nicht anders zu erwarten war, schwand Armands Selbstbeherrschung rasch und der Hoehepunkt des Entzueckens kam ihm allzu bald. Als er vor Ekstase brannte, klammerte er sich an Claudines bockende Hueften wie ein Reiter auf einem ausbrechenden Pferd. Sie fuhr fort, nach ihm zu stossen, nachdem er schon laengst fertig war, bis sie ihren Hoehepunkt erreicht, den sie mit einem gellenden Schrei ankuendigte...

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