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Paula

 

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Ein sonniges Wochenende erfordert leichte Bekleidung. Fette Titten. Die Hausfrau "Bermudashorts" kommt es mir in den Sinn und ich gehe Richtung D & F dem grossen Textilkaufhaus. Mit der Rolltreppe fahre ich in die zweite Etage hinauf und schaue mich dort suchend um. Richtig, da, fast in der Mitte des Raumes ist eine recht ordentliche Auswahl von solchen "Halblanghosen" wie ich oft spasseshalber sage. Ich nehme mir ein Exemplar der Groesse 52 und marschiere zielstrebig zu einer Umkleidekabine. Hier sind von dieser spartanischen Sorte vier oder fuenf nebeneinanderliegend. "Was soll's?" denke ich "es geht ja nur ums Ausprobieren ob das Ding passt." Und schon bin ich in der ersten Kabine verschwunden und ziehe den Vorhang hinter mir zu. Ich entledige mich meiner Oberkleidung und schluepfe in die Hose hinein. Sie passt, denke ich und ziehe sie aus. Mit der rechten Hand fasse ich noch ausfuehrlich nach meinem Johannes und reibe mir gerade noch ordentlich die Eier als der Vorhang geoeffnet wird und eine Frau so um die fuenfundzwanzig bis dreissig in meinem Kabinchen steht. Momentan etwas erschrocken lasse ich meine Hand in der Unterhose stecken und streichle mir eigentlich mehr gedankenverloren ohne es genau zu registrieren die Eier. Mein Geschlechtsteil reagiert natuerlich und ruckelt an der Waesche weil es groesser wird. Der Slip steht jetzt schon etwas ab und ich beeile mich Worte zu finden "Hallo junge Frau" sage ich zu ihr und komme mir eigentlich hoechst laecherlich vor. Eine Hand in der der Unterhose, mein Pimmel halbsteif die Hose wegstreckend und eine junge huebsche Frau wortlos, den Blick eisern fixiert auf die Stange zwischen meinen Beinen und der Vorhang hinter ihr noch offen. Zwei oder drei andere Frauen gehen vorbei, schauen unglaeubig herein, zoegern, bleiben kurz stehen, schauen nochmals als zweifelten sie an ihrem Verstand und sind dann weiter. "Meine" Zuschauerin hat immer noch keine Worte. Wohl automatisch, ich sehe dass sie nach Worten sucht, schliesst sie jetzt hinter sich den Vorhang mit der linken Hand und betrachtet immer noch den mittlerweile etwas haerter und groesser gewordenen Schwanz der meinen Slip total ausbeult. Ich bin etwas verlegen und schiebe nun auch meine linke Hand in die Hose um meine Eier zu streicheln. Was soll ich auch sonst tun, es ist ja meine Umkleidekabine. Jetzt mustere ich das weibliche Wesen. Sie hat braunes gelocktes Haar, braune Augen, ein nettes Gesicht und traegt ein recht dickes unfoermiges Kleid das bis hinab an ihre Knoechel geht. Auf dem Arm hat sie Textilien liegen, wohl zum Anprobieren. Ich kann beim besten Willen von ihrer weiblichen Figur nichts erkennen, ihre Kleidung haelt mich davon ab. Fette Titten. Die Hausfrau "Heute... gerade heute ist mein Mann nicht dabei.... " bringt sie nun heraus "und da.. und da.. und da passiert mir sowas" beendet sie den Satz. "Sie brauchen nicht erschrecken" antworte ich leise und behutsam "ich war schon hierdrin und habe mit Ihnen nicht gerechnet. Ich kann wirklich nichts dafuer". "Ja" sagt sie leise "ja, dabei wollte ich mir ja nur etwas kaufen" und haelt mir wohl mehr unbewusst ein Nichts von BH und ein ebensolches Nichts von Schluepfer vor die Augen. Ich kraule mir weiterhin zwischen den Beinen und mache damit meine Latte immer groesser. "Wenn sie jetzt schon nicht schrie wird sie auch weiterhin ruhig sein" denke ich und spuere wie mein Schwanz maechtig den duennen Stoff meiner Unterhose nach vorne schiebt. Entschlossen nehme ich mit der rechten Hand den Hosenbund und schiebe ihn unter die dicken Eier. Fette Titten. Die Hausfrau Meine Latte liegt jetzt frei, sogar noch etwas angehoben durch den Gummi der Hose, die Eier erscheinen etwas dicker als sie ohnehin sind und mein Rohr ist in seiner ganzen Maechtigkeit zu sehen. Die junge Frau schluckt mehrmals, dann sagt sie leise "ich wollte doch bloss das hier anprobieren, mein Mann ist doch nicht dabei und der mag doch sowas nicht". Offensichtlich steht sie immer noch im Banne des Erlebten und des Gesehenen. Mein Schwanz zuckt, entschlossen schiebe ich jetzt auch noch die Vorhaut zurueck. Das Geschlechtsteil wirkt damit zwar etwas kuerzer aber wesentlich dicker. Der gewaltige rote Kopf scheint zu drohen. "Sie koennen hier gerne ihre Kleider anprobieren" sage ich mutig und ganz ruhig. "Ich stelle mich hier in die Ecke, dann haben Sie genug Platz". Fette Titten. Die Hausfrau Auf die Antwort der bisher recht erschrockenen Frau bin ich gespannt. Und da kommt Sie "Aber, aber.. Sie befinden sich doch in einem erregten Zustand mein Herr. Da kann ich Ihnen doch so etwas nicht zumuten". "Aber Gnaedigste" erwidere ich, "Sie irren. Sehen Sie, ich bin jung und kraeftig. Da kann man auch einmal fuer andere, zum Beispiel fuer Sie etwas tun. Glauben Sie mir, hier drin ist Platz fuer zwei. Da bin ich mir sehr sicher": Sie schaut mich zweifelnd an, tritt dann aber doch ein oder zwei Zentimeter nach vorne in die Kabine hinein. Ich nehme ihr laechelnd die Kleinigkeiten zum Anprobieren vom Arm und sie ist ueberrumpelt. "Wuerden Sie bitte den Reissverschluss oeffnen?" fragt sie mich und deutet auf ihren Ruecken. Ich trete hinter sie und passe auf, dass ich genuegend Abstand zwischen meinem Johannes und ihr habe. Ich oeffne den Reissverschluss und sie pellt das Kleidungsteil nach oben weg ueber den Kopf. Darunter traegt sie recht altmodische Unterwaesche. "Bitte schauen Sie nicht so genau hin mein Herr" fluestert sie mir zur "ich bin es nicht gewohnt dass mir ein fremder Mann zuschaut". Ich bleibe hinter hier stehen und wichse ganz leicht meinen steifen Schwanz "Nein, haben Sie keine Besorgnis, und wenn Sie sich ganz ausziehen um die Kleider anzuprobieren schaue ich auch weg" sage ich dann. Sie oeffnet ihren BH und legt ihn auf die kleine Sitzbank. Dann bueckt sie sich um die Unterhose folgen zu lassen. "Und jetzt lasse ich es drauf ankommen" denke ich und bleibe stehen. Folgerichtig geht bei ihrem Bueckvorgang ihr Hintern leicht auf mich zu und der nackte Arsch stoesst an meinen halbsteif nach vorne stehenden Schwanz. Ich hoere wie sie leicht etwas mehr Luft durch die Lippen holt und dann aber den Bueckvorgang weiterbetreibt. Ihr Oberkoerper geht noch mehr nach unten, ihr rundes Hinterteil mit der herrlichen Mulde dazwischen und den darunter stehenden praechtigen Schenkeln kommt noch mehr an meine Latte und streichelt so das immer groesser werdende Rohr. Fette Titten. Die Hausfrau Jetzt hat sie die Hose unten "Entschuldigung, ich bin Ihnen an den Arm gestossen, es war keine Absicht" sagt sie zu mir, immer noch den Ruecken zugewandt. Sie hat sich aufrecht gestellt, ich vermisse natuerlich fuer meinen Schwanz das herrliche Gefuehl einen wunderbaren weiblichen Hintern mit zurueckgeschobener Vorhaut zu liebkosen und trete ganz leicht vor. Meine senkrecht stehende Latte pocht auf die Mulde zwischen ihren Pobacken. "Wenn Sie jetzt nichts sagt habe ich gewonnen" denke ich und schon sagt sie "Wollen Sie sich nicht auf die Bank da setzen? Ich stosse Sie doch fortwaehrend mit meinem Ruecken an der Hand. Das muss ja nicht so sein oder?" "Es macht ja nichts oder?" sage ich darauf und gehe leicht in die Knie. Mein harter Schwengel rutscht ueber ihr Gesaess in der herrlichen Mulde nach unten und geht, weil ich mich wieder geradestelle, mit nach oben. Jetzt trete ich noch einige Zentimeter naeher an sie heran und presse meine harte Latte mit den Eiern an ihren Ruecken, oberhalb ihrer herrlichen Arschbacken (meinen Slip hatte ich bereits vorher abgestreift). Im herrlichen Gefuehl der absoluten Koerpernaehe bewege ich meine Hueften links und rechts ein ganz klein wenig seitlich weg. "So kann mein Schwanz besser ihren Prachtarsch streicheln" denke ich mir. Da, ich freue mich, sie gibt wortlos den Druck zurueck. Mein Rohr verhaertet sich, es tut mir schon bald weh "Ich setze mich" fluestere ich ihr zu "Hocke dich auf mich, reite mich meine Liebe. Ja?" Sie nickt und bleibt mit dem Ruecken an meiner Latte dran. Ich umfasse ihre Hueften, ziehe sie mit zurueck zur Bank, setze mich und .....sie passt sich millimetergenau auf meinen Schwanz ein. Es flutscht in einem Durchgang, die harte Rute ist genau richtig fuer ihre geile Moese. Jetzt hat sie meinen Schwanz mit ihren Moesenmuskeln im Griff und wichst mich gewaltig. Viel mehr koennen wir auch nicht veranstalten in der Umkleidekabine. Die Waende wackeln eh' schon und es darf ja keiner was merken. Die Unbekannte hat das Wichsen mit der Moese bestens trainiert glaube ich, denn Sie melkt hurtig an meinem Schwanz. Es kann nicht mehr lange gehen und ich werden in sie spritzen "soll ich meinen Saft in deine Muschi jubeln?" fluestere ich fragend. Sie schuettelt den Kopf, wichst nochmals kurz mit der Moese und steht dann auf. Sie dreht sich zu mir um und mit beiden Haenden nimmt sie mein hitziges Rohr und bearbeitet es waehrend sie in die Hocke geht. Mein gleich explodierender Schwanz zeigt auf ihre kleinen Brueste und dann jage ich ihr einen weissen Schleim auf die linke Brust, auf den Bauch und sogar noch etwas ins Gesicht. Fette Titten. Die Hausfrau Ich spuere das Pumpen und als sie denkt es kommt jetzt nichts mehr lege ich noch etwas Sperma in ihre rechte Handflaeche. Das nimmt die Spannung, unsere Augen begegnen sich, wir laecheln. "Gut, dass Dein Mann nicht dabei ist" sage ich. "Ja" sagt sie, "denn eine solch maechtige Latte wie du hat er nicht". Schweigend ziehen wir uns an und gehen unsere Wege weiter.

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